Hautarztpraxis Mühlberg - Grevenbroich - Rheydter Straße 131A

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Nevisense - gezielte Untersuchung von verdächtigen Muttermalen

Haben sich Ihre Muttermale verändert oder wollten Sie eine Abklärung von Muttermalen, die sie beunruhigen?

Bisher basierte die Untersuchung von verdächtigen Muttermalen auf der Erkennung mit dem bloßem Auge oder mit Vergrößerung durch das Dermatoskop. Im Zweifel musste das Gewebe herausoperiert und im Labor untersucht werden.

Das ist nun nicht mehr in allen Fällen nötig. Seit einiger Zeit gibt es ein neues Untersuchungsverfahren "Nevisense", dass diese Erkennung erheblich verbessert. Das Verfahren ist schmerzlos, schnell und hat eine hohe Genauigkeit.

Wie funktioniert das Nevisense-Verfahren?

Die elektrische Impedanzspektroskopie wurde im Laufe von 20 Jahren am Stockholmer Karolinska Instituts entwickelt. EIS reagiert empfindlich auf Veränderungen der Zellstruktur, der Zellausrichtung, der Zellgröße sowie des Zelltyps – das sind die gleichen Kriterien, auf deren Grundlage Histopathologen ihre Diagnose erstellen. Diese neue Methode ermöglicht eine bessere Informationsextraktion aus Spektren unterschiedlicher Tiefe, und ein innovatives mikroinvasives Elektrodensystem erleichtert die Sammlung genauerer Daten und deren Analyse.

Was kostet Nevisense?

Nevisense ist eine neue Untersuchung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, die privaten Kassen und die Beihilfe bezahlen das Verfahren im Allgemeinen.

Wir bieten Ihnen Nevisense als Privatleistung in unserer Praxis an, die Kosten liegen bei ca. 140 Euro. Sie können einen Termin in unserer Nevisense-Sprechstunde vereinbaren und bezahlen die Untersuchung dann vor Ort (IGEL-Leistung). Im Unterschied zur Hautkrebsvorsorge-Untersuchung werden gezielt einzelne auffällige Muttermale so untersucht, als ob man durch ein Fenster in der Haut schaut. Damit werden unnötige Operationen vermieden.

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Über das Verfahren berichtete auch die Brigitte im Eigenversuch: Brigitte

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Untersuchung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Sie ist ausschließlich für Selbstzahler verfügbar und wird in der Regel von den privaten Krankenkassen übernommen.


 

 

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